Ca va?
Ein kleiner Dialog.
-Salut, ca va?
-Oui, ca va, et toi?
-Oui, ca va.
Der Ausdruck "ca va" ist in Frankreich wie atmen. Ständig und automatisch und ohne nachdenken.
Grob übersetzt "alles klar?" - "alles klar!", etwas genauer "geht's?" - "es geht", sowohl Frage als auch Antwort. Smalltalk. Wenn überhaupt. Witzig wird es, wenn man es mit Absicht übertreibt. Das bringt die Mitmenschen etwas aus der Fassung. Aber die meisten können damit umgehen. Wenn man sich solche kleinen Alltagshilfen allerdings nicht gönnt, gibt es nur noch zwei Möglichkeiten. Entweder, das Gehirn tut einem den Gefallen und ignoriert es, sozusagen als Schutzmechanismus, oder wenn man Pech hat, dreht man durch. Nun, bisher hatte ich Glück.
Oder? Drehen wir Zivis hier vielleicht wirklich langsam aber sicher durch?! Aaargh!


Wie auch immer. Wir haben in Chambery eine echt nette kleine Bar gefunden. Meine aktuelle Lieblingsbar in Frankreich. Es gibt dort nicht nur unendlich viel verschiedene Sorten Bier, sondern es wird auch Fußball gezeigt und es gibt Giraffen. Toll. Für einen Eindruck ein Bild. Schaut selbst.

Wir waren gestern dort und fahren nach der Veröffentlichung dieses Artikels wieder hin. Keine Angst, das soll nicht heißen, dass wir Alkoholiker sind oder/und uns unsere Sorgen wegtrinken wollen - oh, vielleicht ist das ein weiterer Schutzmechanismus vor dem Durchdrehen? - Nein! Wir sind Zivis und es ist Wochenende. Alles ganz normal.
Apropos normal. Hee, hee. Ich könnte jetzt viel schreiben oder nichts. Egal.
Ich habe in einem Brief angedeutet, dass ich gerade im Holzatellier arbeite. Ich muss sagen, dass macht mir unheimlich Spaß. Mein Mitarbeite J Louis ist ziemlich cool, es gibt feste Arbeitszeiten und ja, wie schon gesagt, es macht einfach Spaß. Habe ich abwechslungsreich erwähnt? Vielleicht liegt mir Holzbearbeitung? Keine Ahnung. Verschiedenste Arbeitschritte zur Ikonenherstellung habe ich kennengelernt (und perfektionier - hu-hua!) und Möbelteile repariert und, naja, immer das was gerade anfällt. Und das ist nicht zu wenig. Außerdem habe ich ungeahnte Freiheiten, darf ausprobieren, was ich will - und kann immer auf meines Cheffes Hilfe zurückgreifen. Toll. Das ist mein Reich.

Und das bin ich, beim Arbeiten. Vorbildlicher Weise mit Mund- und Ohrenschutz.

Oh, wir wollen los. Sorry! Aber bald gibt's wieder mehr. Geduld...
-Salut, ca va?
-Oui, ca va, et toi?
-Oui, ca va.
Der Ausdruck "ca va" ist in Frankreich wie atmen. Ständig und automatisch und ohne nachdenken.
Grob übersetzt "alles klar?" - "alles klar!", etwas genauer "geht's?" - "es geht", sowohl Frage als auch Antwort. Smalltalk. Wenn überhaupt. Witzig wird es, wenn man es mit Absicht übertreibt. Das bringt die Mitmenschen etwas aus der Fassung. Aber die meisten können damit umgehen. Wenn man sich solche kleinen Alltagshilfen allerdings nicht gönnt, gibt es nur noch zwei Möglichkeiten. Entweder, das Gehirn tut einem den Gefallen und ignoriert es, sozusagen als Schutzmechanismus, oder wenn man Pech hat, dreht man durch. Nun, bisher hatte ich Glück.
Oder? Drehen wir Zivis hier vielleicht wirklich langsam aber sicher durch?! Aaargh!


Wie auch immer. Wir haben in Chambery eine echt nette kleine Bar gefunden. Meine aktuelle Lieblingsbar in Frankreich. Es gibt dort nicht nur unendlich viel verschiedene Sorten Bier, sondern es wird auch Fußball gezeigt und es gibt Giraffen. Toll. Für einen Eindruck ein Bild. Schaut selbst.

Wir waren gestern dort und fahren nach der Veröffentlichung dieses Artikels wieder hin. Keine Angst, das soll nicht heißen, dass wir Alkoholiker sind oder/und uns unsere Sorgen wegtrinken wollen - oh, vielleicht ist das ein weiterer Schutzmechanismus vor dem Durchdrehen? - Nein! Wir sind Zivis und es ist Wochenende. Alles ganz normal.
Apropos normal. Hee, hee. Ich könnte jetzt viel schreiben oder nichts. Egal.
Ich habe in einem Brief angedeutet, dass ich gerade im Holzatellier arbeite. Ich muss sagen, dass macht mir unheimlich Spaß. Mein Mitarbeite J Louis ist ziemlich cool, es gibt feste Arbeitszeiten und ja, wie schon gesagt, es macht einfach Spaß. Habe ich abwechslungsreich erwähnt? Vielleicht liegt mir Holzbearbeitung? Keine Ahnung. Verschiedenste Arbeitschritte zur Ikonenherstellung habe ich kennengelernt (und perfektionier - hu-hua!) und Möbelteile repariert und, naja, immer das was gerade anfällt. Und das ist nicht zu wenig. Außerdem habe ich ungeahnte Freiheiten, darf ausprobieren, was ich will - und kann immer auf meines Cheffes Hilfe zurückgreifen. Toll. Das ist mein Reich.

Und das bin ich, beim Arbeiten. Vorbildlicher Weise mit Mund- und Ohrenschutz.

Oh, wir wollen los. Sorry! Aber bald gibt's wieder mehr. Geduld...

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