Besuch.
Normalerweise sollte es für mich schwer bis unmöglich sein, nach der harten Einszueinsniederlage von Freitag Abend ein ansatzweise annehmbares Wochenende zu verleben. Was soll ich sagen - es war super! (Und diesmal ironiefrei!)
Ich habe wieder angefangen Comics zu zeichnen, ich war in der Baptistengemeinde, ich hatte interessante Gespräche über Religion und Glauben, ich war mit netten Leute am Samstag- und Sonntagabend aus und es gab vieeele Besucher. Außer der sechshundert Mann starken Gruppe auch und besonders Maria und die Zivis aus Pothières.

Und wir waren natürlich alle erstmal gut essen. Bei Macces. (Nicht alle 600!!)
Von links nach rechts: Ich, Katrin, Riccardo, Maria, Florian, Konrad (die letzten drei aus Pothières) und Immanuel, welcher aber genau wie "Ich" nicht aufs Bild passte...
Unglaublich, dass die hier in Frankreich keine Mayo haben!!
Heute begann die Arbeitswoche sehr versöhnlich für mich. Mit Viktor arbeitete ich in der "mielerie" (Honigmacherei). Seehr interessant! Vielleicht verlasse ich Hautecombe nicht nur als ausgebildeter Gärtner, Bauarbeiter, Koch (...) und Landwirt, sondern auch als Imker! Juhu!
Hey, wir haben sogar Musik gehört, was hier sonst sehr verpönt ist. (Ha-ha an Immanuel und Riccardo - ich darf ja Musik hören, la-la-lalala!!) Juhu, Musik hören!
Nebenbei haben wir den Eseln Medizin gegeben. Gegen innere Parasiten! Cool.
Zuerst dachte ich, dass Viktor mir, beziehungsweise uns, einen leckeren Snack mitgebracht hat. Er stand da mit zwei Packungen voll von dem hier:

Dann musste ich aber feststellen, dass er Medizin reinpumpte. Mit einer Spritze.
Habe ich schon erwähnt, dass ich langsam aber sicher zu der Überzeugung gelange, dass man als Gärtner die Natur hassen muss?! Ständig überfährt und zerschneidet man Rasen, und alles andere, was normalerweise wächst und gedeit. Und um die Eseln Manieren und Respekt zu lehren muss man sie auch mal anschreien oder verprügeln! Ok, nicht ganz so hart (damit meine ich nicht die Intensität), aber ein paar Schläge immerhin. Dies sah Viktor zumindest als Notwendigkeit an, da die Esel den Elektrozaun nicht mehr ernst nahmen. Mit einer für ihn typischen Erklärung: >Die Esel haben zwar keinen Respekt mehr vor dem Zaun, aber vor jetzt vor mir. Und Deshalb werden sie nicht mehr ausbrechen.< Hmm... bei manchen Eseln dauert diese Erkenntnis leider länger. (Autsch!)
Ansonsten habe ich in meinem Zimmer eine Klimmzugstange und ich komme auch wieder öfter dazu Gitarre zu spielen, was geilst ist! Beides.
Und natürlich habe ich nicht vergessen, dass heute die Anna Geburtstag hat. (Wenn mich nicht alles täuscht.) =) Herzlichen Glückwunsch!! Ja... der 84er ist doch einfach der beste Jahrgang! Liebste Grüße nach Berlin!!
Ich habe wieder angefangen Comics zu zeichnen, ich war in der Baptistengemeinde, ich hatte interessante Gespräche über Religion und Glauben, ich war mit netten Leute am Samstag- und Sonntagabend aus und es gab vieeele Besucher. Außer der sechshundert Mann starken Gruppe auch und besonders Maria und die Zivis aus Pothières.

Und wir waren natürlich alle erstmal gut essen. Bei Macces. (Nicht alle 600!!)
Von links nach rechts: Ich, Katrin, Riccardo, Maria, Florian, Konrad (die letzten drei aus Pothières) und Immanuel, welcher aber genau wie "Ich" nicht aufs Bild passte...
Unglaublich, dass die hier in Frankreich keine Mayo haben!!
Heute begann die Arbeitswoche sehr versöhnlich für mich. Mit Viktor arbeitete ich in der "mielerie" (Honigmacherei). Seehr interessant! Vielleicht verlasse ich Hautecombe nicht nur als ausgebildeter Gärtner, Bauarbeiter, Koch (...) und Landwirt, sondern auch als Imker! Juhu!
Hey, wir haben sogar Musik gehört, was hier sonst sehr verpönt ist. (Ha-ha an Immanuel und Riccardo - ich darf ja Musik hören, la-la-lalala!!) Juhu, Musik hören!
Nebenbei haben wir den Eseln Medizin gegeben. Gegen innere Parasiten! Cool.
Zuerst dachte ich, dass Viktor mir, beziehungsweise uns, einen leckeren Snack mitgebracht hat. Er stand da mit zwei Packungen voll von dem hier:

Dann musste ich aber feststellen, dass er Medizin reinpumpte. Mit einer Spritze.
Habe ich schon erwähnt, dass ich langsam aber sicher zu der Überzeugung gelange, dass man als Gärtner die Natur hassen muss?! Ständig überfährt und zerschneidet man Rasen, und alles andere, was normalerweise wächst und gedeit. Und um die Eseln Manieren und Respekt zu lehren muss man sie auch mal anschreien oder verprügeln! Ok, nicht ganz so hart (damit meine ich nicht die Intensität), aber ein paar Schläge immerhin. Dies sah Viktor zumindest als Notwendigkeit an, da die Esel den Elektrozaun nicht mehr ernst nahmen. Mit einer für ihn typischen Erklärung: >Die Esel haben zwar keinen Respekt mehr vor dem Zaun, aber vor jetzt vor mir. Und Deshalb werden sie nicht mehr ausbrechen.< Hmm... bei manchen Eseln dauert diese Erkenntnis leider länger. (Autsch!)
Ansonsten habe ich in meinem Zimmer eine Klimmzugstange und ich komme auch wieder öfter dazu Gitarre zu spielen, was geilst ist! Beides.
Und natürlich habe ich nicht vergessen, dass heute die Anna Geburtstag hat. (Wenn mich nicht alles täuscht.) =) Herzlichen Glückwunsch!! Ja... der 84er ist doch einfach der beste Jahrgang! Liebste Grüße nach Berlin!!

2 Comments:
Oh mann, wie geil McDonalds, ich habe seit 2 Monaten weder exzessiv gesoffn, noch richtig ungesund gegessen
By
..., at 7:22 PM
Hi Ruben,
könntet ihr euch bitte darum kümmern am nächsten Wochenende zu kommen? Ihr müsst einfach Mariola fragen und die ruft dann hier an. Ich mag mich nicht schon wieder mit Hélène anlegen. Also danke und ich hab euch allen ne Mail mit Fotos geschickt. *drück* das Mariechen
By
Anonym, at 11:03 PM
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