Ein 2. Weihnachten.
Kennt ihr das Gefühl einen Traum erneut zu träumen?
Man kennt die Szenerie, man weiß, was passiert und manches Mal ist einem sogar bewusst, dass es ein Traum ist. Man kann aber nicht eingreifen.
Komisch, eigentlich hatte man doch vor hunderten von Nächten mit dem Traum abgeschlossen. Toll: wieder etwas verarbeitet! Unterbewusst. Und doch ist er nun plötzlich wieder da. Und man selbst auch.
Ich fühle mich dann wie ein Beobachter.
Keine Ahnung, ob ihr das kennt, dieses Gefühl, doch sicherlich könnt ihr es euch nach der Beschreibung vorstellen.
Nunja... Überraschung: Ich möchte gern dieses Gefühl als Vergleich dazu anbringen, wie ich mich gerade fühle. Ich bin zurück. In Frankreich. In Hautecombe. Ich war nur zwei Wochen, aber doch so weit weg! Aber im Gegensatz zum Traum, bin ich bestens gerüstet: Ich bin immerhin mit dem Doppelten an Gepäck aus Berlin zurückgekommen - im Vergleich zum Hinflug. :)
Zur Reise ist nicht viel zu sagen, außer vielleicht, dass bei meinem Flugzeug ein Reifen gewechselt werden musste (vor dem Flug...) und, dass ich 3 Stunden Aufenthalt in Genf zu einem erneuten Erkunden der Stadt und ihrer reichen Bewohner genutzt habe.
Viel interessanter ist meine Ankunft hier gewesen. Ja! Mein Zimmer hatte die Gäste überlebt! Die erste gute Nachricht. Aber es kam noch besser: Ein Paket wartete auf mich. Wohl einen Tag zu spät losgeschickt, hatte es es nicht mehr bis zum heiligen Abend und meiner Abreise aus Frankreich geschafft. Dafür hat es hier zwei Wochen gewartet, um mir ein 2. Weihnachtsfest zu bescheren. Vollgepackt bis Obenhin, und es war gewiss' etwas Schönes drin! Vielen vielen Dank nach Templin!!
Ihr wollt noch wissen, was mich hier so erwartet in nächster Zeit? Ha, das will ich auch! Ich kann euch aber über die nächste Woche sagen, dass diese bunt gemischt sein wird, was Einsatzfelder angeht. Und erstaunlicherweise haben sie es schon am ersten Tag geschafft, mir eines zuzuteilen, was ich noch nicht kannte. Ich war heute den ganzen Tag in der Garage bei der Wartung und Reparatur von (Kommunitäts-*)Autos. Vom Öl- über Reifenwechsel und Bremsen-check änderte sich mein Blickwinkel und so fand ich mich plötzlich auch unterm Auto wieder. Nun, die Hoffnung, dass Licht in mein Dunkel <Wie funktioniert das Ding, in dem ich hier durch die Gegend fahre eigentlich ganz genau - und warum sollte mich das bitteschön interessieren?!> fällt, lebt weiter.
* was eigentlich nicht viel mehr zu sagen hat, als dass sich diese Autos in sehr reifen Alter befinden
Oh, gerade ist auch Riccardo wieder angekommen. Jetzt sind die Zivis wieder komplett!
Bis bald, ihr Süßen!
Euer Ruben

Man kennt die Szenerie, man weiß, was passiert und manches Mal ist einem sogar bewusst, dass es ein Traum ist. Man kann aber nicht eingreifen.
Komisch, eigentlich hatte man doch vor hunderten von Nächten mit dem Traum abgeschlossen. Toll: wieder etwas verarbeitet! Unterbewusst. Und doch ist er nun plötzlich wieder da. Und man selbst auch.
Ich fühle mich dann wie ein Beobachter.
Keine Ahnung, ob ihr das kennt, dieses Gefühl, doch sicherlich könnt ihr es euch nach der Beschreibung vorstellen.
Nunja... Überraschung: Ich möchte gern dieses Gefühl als Vergleich dazu anbringen, wie ich mich gerade fühle. Ich bin zurück. In Frankreich. In Hautecombe. Ich war nur zwei Wochen, aber doch so weit weg! Aber im Gegensatz zum Traum, bin ich bestens gerüstet: Ich bin immerhin mit dem Doppelten an Gepäck aus Berlin zurückgekommen - im Vergleich zum Hinflug. :)
Zur Reise ist nicht viel zu sagen, außer vielleicht, dass bei meinem Flugzeug ein Reifen gewechselt werden musste (vor dem Flug...) und, dass ich 3 Stunden Aufenthalt in Genf zu einem erneuten Erkunden der Stadt und ihrer reichen Bewohner genutzt habe.
Viel interessanter ist meine Ankunft hier gewesen. Ja! Mein Zimmer hatte die Gäste überlebt! Die erste gute Nachricht. Aber es kam noch besser: Ein Paket wartete auf mich. Wohl einen Tag zu spät losgeschickt, hatte es es nicht mehr bis zum heiligen Abend und meiner Abreise aus Frankreich geschafft. Dafür hat es hier zwei Wochen gewartet, um mir ein 2. Weihnachtsfest zu bescheren. Vollgepackt bis Obenhin, und es war gewiss' etwas Schönes drin! Vielen vielen Dank nach Templin!!
Ihr wollt noch wissen, was mich hier so erwartet in nächster Zeit? Ha, das will ich auch! Ich kann euch aber über die nächste Woche sagen, dass diese bunt gemischt sein wird, was Einsatzfelder angeht. Und erstaunlicherweise haben sie es schon am ersten Tag geschafft, mir eines zuzuteilen, was ich noch nicht kannte. Ich war heute den ganzen Tag in der Garage bei der Wartung und Reparatur von (Kommunitäts-*)Autos. Vom Öl- über Reifenwechsel und Bremsen-check änderte sich mein Blickwinkel und so fand ich mich plötzlich auch unterm Auto wieder. Nun, die Hoffnung, dass Licht in mein Dunkel <Wie funktioniert das Ding, in dem ich hier durch die Gegend fahre eigentlich ganz genau
* was eigentlich nicht viel mehr zu sagen hat, als dass sich diese Autos in sehr reifen Alter befinden
Oh, gerade ist auch Riccardo wieder angekommen. Jetzt sind die Zivis wieder komplett!
Bis bald, ihr Süßen!
Euer Ruben


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