Weihnachtschronologie.
Noch am Abend des 23. Dezember entstand dieses schöne Bild der weihnachtlichen Kirche und den Hautecomblern. Das war also sozusagen wenige Stunden vor meinem Aufbruch in Richtung Berlin.

Ich musste um 6 aufstehen am 24. Dezember - aber das war es wert. Viktor, vielen werden ihn auch als den Parkverantwortlichen kennen, fuhr mich nach Genf. Mit einem typischen Kommunitätsauto, das auch nach 1 1/2 Stunden nicht warm wurde. Das Phänomen des permanenten Scheibenbeschlagens - also echt ohne Pause - kommentierte er nur mit: "Zum Glück kenne ich den Weg"! Ja, und zum Glück gab es um diese Zeit praktisch keinen Gegenverkehr! Egal, ich bin ihm dankbar, habe ich doch durch ihn den Flug erwischt.
Der hatte nach irgendwelchen Problemen in Berlin zwar etwa eine Stunde Verspätung und auch ich hatte irgendwelche Probleme - in Genf und mit dem Gepäck... aber das ist alles unerheblich.
Nico hat mich vom Flughafen abgeholt und gemeinsam ging es dann zum Überraschen zum Mittag zu meiner Familie. Nach großer Wiedersehensfreude und tollem Essen fuhr ich weiter in die Gemeinde zum Olsenbandenchristvesperinselgottesdienst, bevor ich schließlich mit meiner Familie den heiligen Abend feierte.
Am 1. Feiertag kamen die Großeltern aus Greifswald und Bildergucken war angesagt. Frankreich-Bilder. Aus Hautecombe. Von mir. Ihr wisst schon...

Und am 2. Weihnachtsfeiertag fuhren wir nach Templin zu den anderen Großeltern. Und feierten mit den Verwandten mütterlicherseits.

Zurück in Berlin gab es eine nette Weihnachtsüberraschung: Schnee! Juhu!

Und nach alter Familientradition feiern wir beim ersten Schneefall bzw. je nach Auslegung und wie man es gerade braucht, beim ersten Schnee, der liegen bleibt (oder beim ersten Schnee, der...) das Schneeflockenfest! Früher mussten wir zusätzlich zum Schmücken des Raumes auch unsere Köpfe schmücken und mit einer Spange ein Stück Watte befestigen. Außerdem haben wir früher den Boden mit selbstgemachtem (Locher-)Konfetti bedeckt. Doch wir sind alle älter und weiser geworden und wissen jetzt, dass man die ganze schöne Pracht auch wieder beseitigen muss. Nach dem Fest. Deswegen blieb es in diesem Jahr beim Schmücken des Tisches.
Zusätzlich hatten wir internationalen Besuch aus den USA und aus England, aber auch aus Greifswald und Berlin waren Besucher da. Hier ein paar Eindrücke.


Und ein Familienfoto darf nicht fehlen. Karen, Frieder, Ruben, Jonas, Reinhard, Ulrike, David und Helge (v.l.n.r.).

Oh, hab ich vergessen, dass es zwischendurch noch ein ziemlich nettes Jugend-Treffen (von früher) gab?! Nein? Gut.
Bald ist Silvester. Schön. Feiert!

Ich musste um 6 aufstehen am 24. Dezember - aber das war es wert. Viktor, vielen werden ihn auch als den Parkverantwortlichen kennen, fuhr mich nach Genf. Mit einem typischen Kommunitätsauto, das auch nach 1 1/2 Stunden nicht warm wurde. Das Phänomen des permanenten Scheibenbeschlagens - also echt ohne Pause - kommentierte er nur mit: "Zum Glück kenne ich den Weg"! Ja, und zum Glück gab es um diese Zeit praktisch keinen Gegenverkehr! Egal, ich bin ihm dankbar, habe ich doch durch ihn den Flug erwischt.
Der hatte nach irgendwelchen Problemen in Berlin zwar etwa eine Stunde Verspätung und auch ich hatte irgendwelche Probleme - in Genf und mit dem Gepäck... aber das ist alles unerheblich.
Nico hat mich vom Flughafen abgeholt und gemeinsam ging es dann zum Überraschen zum Mittag zu meiner Familie. Nach großer Wiedersehensfreude und tollem Essen fuhr ich weiter in die Gemeinde zum Olsenbandenchristvesperinselgottesdienst, bevor ich schließlich mit meiner Familie den heiligen Abend feierte.
Am 1. Feiertag kamen die Großeltern aus Greifswald und Bildergucken war angesagt. Frankreich-Bilder. Aus Hautecombe. Von mir. Ihr wisst schon...

Und am 2. Weihnachtsfeiertag fuhren wir nach Templin zu den anderen Großeltern. Und feierten mit den Verwandten mütterlicherseits.

Zurück in Berlin gab es eine nette Weihnachtsüberraschung: Schnee! Juhu!

Und nach alter Familientradition feiern wir beim ersten Schneefall bzw. je nach Auslegung und wie man es gerade braucht, beim ersten Schnee, der liegen bleibt (oder beim ersten Schnee, der...) das Schneeflockenfest! Früher mussten wir zusätzlich zum Schmücken des Raumes auch unsere Köpfe schmücken und mit einer Spange ein Stück Watte befestigen. Außerdem haben wir früher den Boden mit selbstgemachtem (Locher-)Konfetti bedeckt. Doch wir sind alle älter und weiser geworden und wissen jetzt, dass man die ganze schöne Pracht auch wieder beseitigen muss. Nach dem Fest. Deswegen blieb es in diesem Jahr beim Schmücken des Tisches.
Zusätzlich hatten wir internationalen Besuch aus den USA und aus England, aber auch aus Greifswald und Berlin waren Besucher da. Hier ein paar Eindrücke.


Und ein Familienfoto darf nicht fehlen. Karen, Frieder, Ruben, Jonas, Reinhard, Ulrike, David und Helge (v.l.n.r.).

Oh, hab ich vergessen, dass es zwischendurch noch ein ziemlich nettes Jugend-Treffen (von früher) gab?! Nein? Gut.
Bald ist Silvester. Schön. Feiert!

2 Comments:
hey ruben!
schön, auch aus deutschland was von dir zu hören! dir scheints ja echt gut zu gehen. ein bisschen neidisch bin ich ja schon; wir haben hier keinen schnee :-(
genieß die zeit daheim!
guten rutsch!
liebe grüße von katrin.
By
Anonym, at 10:43 PM
Tja, was soll ich sagen, der Schnee ist leider längst wieder weg. Dafür gibt es jetzt Wind und Regen. Aber war trotzdem toll ihn gesehen zu haben! :)
Komm' auch gut ins neue Jahr!
By
Unknown, at 12:00 PM
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