Endlich! news. finally.
Ihr habt ja recht!!
Es wurde schon lange Zeit für einen neuen Eintrag ins e-Tagebuch! Doch lasst mich (zu meiner Verteidigung) nur kurz die Situation hier beschreiben. Es fühlt sich an, wie eine (christliche) Jugend-Freizeit. Lauter junge Leute in meinem Alter, ständig verbringen eigentlich alle alle Zeit miteinander. Wenn Programm ist, und auch in der Freizeit. Ich bin Mitarbeiter, hab also eine besondere Stellung (hee, hee°!!), bin aber trotzdem nicht wirklich in einer abgehobenen Position oder so. Es macht unheimlich Spaß. Ich bade täglich voll Genuss in der englischen Sprache - und im Swimmingpool! Das mag vielleicht schon reichen, um euch zu vermitteln, dass Zeit im Internet zur Zeit einfach verschwendete Zeit ist! :)
Doch hab ich euch nicht vergessen. Und wenn ich auf so manches Kommentar oder E-Mail blicke, dann bekomme ich ja schon fast ein schlechtes Gewissen...
Also!
Wollt ihr wissen, was ich hier mache? Wollt ihr wissen, wo ich hier wohne? Wollt ihr wissen, was hier anders ist, als in Hautecombe?
Dann schreibt mir E-Mails und fragt mich! ;-P
Nein, ein paar Eindrücke sollt ihr schon bekommen. Und ich werde euch von einem tollen Ausflug berichten, doch nicht in diesem Blog-Eintrag!
Ok, zur Zeit sieht mein Arbeitsalltag so aus, dass ich vormittags in der Küche tätig bin und nachmittags mit Nico Workshops (an)leite, die im Garten stattfinden und hauptsächlich aus Unkraut-zupf-Arbeit für die Studenten bestehen. Mit netten, hilfreichen und typisch englischen Kaffee- und Teepausen versehen, versteht sich!
Gut, Küche und Garten - hört sich wie Hautecombe an, sagt ihr? Ja, vielleicht. Doch bin ich hier im Team, darf mit anleiten, bin einer derjenigen, die verstanden werden müssen (passiv!) und nicht zu vergessen, die Pausen°! :)
Das drei-Mal-in-der-Woche-joggen hat sich in ein fast-täglich-schwimmen gewandelt, doch meldet sich der Laufwunsch hartnäckig zurück!
Es ist allgemein lockerer, familiärer und ich spüre Gemeinschaft!
Vielleicht hatte ich in Hautecombe einfach nur einen schlechten Start? Wegen der Sprache? Vielleicht ist in Hautecombe das Haus zu groß für Gemeinschaft? Vielleicht gibt es in Hautecombe zu viele Zölibatäre? Wer weiß. Ich muss zum jetzigen Zeitpunkt keine Antwort herbei-zwingen. Ich genieße die Zeit hier, für Verarbeitungen habe ich später noch genug Zeit!
Ihr bekommt Bilder! Heute noch!
Es wurde schon lange Zeit für einen neuen Eintrag ins e-Tagebuch! Doch lasst mich (zu meiner Verteidigung) nur kurz die Situation hier beschreiben. Es fühlt sich an, wie eine (christliche) Jugend-Freizeit. Lauter junge Leute in meinem Alter, ständig verbringen eigentlich alle alle Zeit miteinander. Wenn Programm ist, und auch in der Freizeit. Ich bin Mitarbeiter, hab also eine besondere Stellung (hee, hee°!!), bin aber trotzdem nicht wirklich in einer abgehobenen Position oder so. Es macht unheimlich Spaß. Ich bade täglich voll Genuss in der englischen Sprache - und im Swimmingpool! Das mag vielleicht schon reichen, um euch zu vermitteln, dass Zeit im Internet zur Zeit einfach verschwendete Zeit ist! :)
Doch hab ich euch nicht vergessen. Und wenn ich auf so manches Kommentar oder E-Mail blicke, dann bekomme ich ja schon fast ein schlechtes Gewissen...
Also!
Wollt ihr wissen, was ich hier mache? Wollt ihr wissen, wo ich hier wohne? Wollt ihr wissen, was hier anders ist, als in Hautecombe?
Dann schreibt mir E-Mails und fragt mich! ;-P
Nein, ein paar Eindrücke sollt ihr schon bekommen. Und ich werde euch von einem tollen Ausflug berichten, doch nicht in diesem Blog-Eintrag!
Ok, zur Zeit sieht mein Arbeitsalltag so aus, dass ich vormittags in der Küche tätig bin und nachmittags mit Nico Workshops (an)leite, die im Garten stattfinden und hauptsächlich aus Unkraut-zupf-Arbeit für die Studenten bestehen. Mit netten, hilfreichen und typisch englischen Kaffee- und Teepausen versehen, versteht sich!
Gut, Küche und Garten - hört sich wie Hautecombe an, sagt ihr? Ja, vielleicht. Doch bin ich hier im Team, darf mit anleiten, bin einer derjenigen, die verstanden werden müssen (passiv!) und nicht zu vergessen, die Pausen°! :)
Das drei-Mal-in-der-Woche-joggen hat sich in ein fast-täglich-schwimmen gewandelt, doch meldet sich der Laufwunsch hartnäckig zurück!
Es ist allgemein lockerer, familiärer und ich spüre Gemeinschaft!
Vielleicht hatte ich in Hautecombe einfach nur einen schlechten Start? Wegen der Sprache? Vielleicht ist in Hautecombe das Haus zu groß für Gemeinschaft? Vielleicht gibt es in Hautecombe zu viele Zölibatäre? Wer weiß. Ich muss zum jetzigen Zeitpunkt keine Antwort herbei-zwingen. Ich genieße die Zeit hier, für Verarbeitungen habe ich später noch genug Zeit!
Ihr bekommt Bilder! Heute noch!

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